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Aufgaben einer Beratungslehrerin

Eine Beratungslehrerin versucht Licht in auftretende schulische Probleme zu bringen. Sie versucht mit Ihnen Ihre geschilderten, das Schulleben und Schulumfeld betreffenden Probleme zu analysieren, Blickwinkel / Sichtweisen zu verändern, Hilfen zu erörtern und ggf. zu notwendigen weiteren Schritten zu motivieren. Auch eventuelle Schuleignungstests fallen in den Bereich dieser Beratung.

Basis der Beratungsarbeit ist die Verschwiegenheit, der jeder Beratungslehrer unterliegt. Diese Schweigepflicht gilt all denen gegenüber, die nicht in einem Gesprächen anwesend sind. Das sind insbesondere Mitschüler(innen), Eltern, Lehrer(inne)n oder die Schulleitung. Jede Beratung ist auch immer freiwillig und kostenlos.
Beispiele, in denen ein Kontakt sinnvoll sein kann:
  • Angedachter Schulwechsel oder drohende Nicht-Versetzung. (Schul-Laufbahnberatung)
  • Zeitgleiches Auftreten von Abfallen schulischer Leistungen und Problemen im häuslichen Umfeld.
  • Nicht Einfinden in der neuen Schule nach dem Übergang von der Grundschule ans Gymnasium.
  • Häufigeres Auftreten von „Verkrampfungen" oder „Black Outs" in Klassenarbeiten.
  • Wenn Schule einfach nicht zur „Chefsache" werden will, weil die Gedanken immer wo anders sind.
  • Wenn ich mich ungerecht behandelt fühle und nicht weiß, wie ich reagieren soll.

Zuletzt aktualisiert am: 21.09.2017
Autor: Chr. Szegedi

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Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Konstanz
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