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Rechtslage

Religionsunterricht ist gemäß Art.7 Abs. 3 Grundgesetz, Art.18 Landesverfassung und §96 Abs.1 Schulgesetz ( 2001) für Baden-Württemberg ordentliches Lehrfach, d.h. versetzungserhebliches Pflichtfach. Unterrichtet wird in inhaltlicher Abstimmung mit den Kirchen im jeweiligen Bekenntnis. Ausnahmen zum Besuch des Religionsunterrichts einer anderen Religionsgemeinschaft sind unter bestimmten Bedingungen möglich.

Schüler und Schülerinnen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören, können mit Zustimmung der Religionsgemeinschaft, in deren Auftrag unterrichtet wird, am Unterricht mit allen Rechten und Pflichten teilnehmen.

Über die Teilnahme am Religionsunterricht bestimmen die Erziehungsberechtigten. Eine Abmeldung ist ausschließlich aus Glaubens- und Gewissensgründen möglich.

Sie steht dem Schüler nach Eintritt der Religionsmündigkeit (wenn er das 14. Lebensjahr vollendet hat) selber zu, muss schriftlich erklärt werden und ist von den Eltern zu unterzeichnen.

Sie muss schriftlich, spätestens 2 Wochen nach Beginn des Unterrichts des Schulhalbjahres erklärt werden.

Für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, ist ab Klasse 7 (G8) das Fach Ethik versetzungserhebliches Pflichtfach.


Zuletzt aktualisiert am: 02.07.2008
Autor: SCH .G

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